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So war Gusto Monaco im Westend

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So war Gusto Monaco im Westend

Auf unserer fünften und letzten Tour des Jahres führte der Weg ins Westend rund um den Bavariapark an der Alten Messe. Hier ist ein ganzes neues Stadtviertel entstanden mit Fußgängerzone, Büros und Gastronomie, das einen interessanten Kontrast zum alten Westend bietet mit seinen typischen Bürgerhäusern und kleinen feinen Läden.

Empfangen wurden wir von Nicola Neumann in ihrem Champagne Characters am Alten Messeplatz. Die Champagner-Expertin hatte drei verschiedene Etiketten ihres Sortiments in der hübsch im Vintage Look eingerichteten Probierstube im Keller zur Degustation vorbereitet: Von einem eher leichten, einfachen Blanc de Blanc auf Chardonnay-Basis gekelterten Champagner von Robert Moncuit tranken wir uns über einen hervorragenden Pinot Noir-Tropfen von Paul Bara bis zum im Barrique ausgebauten Champagner von Dosnon – ganz ehrlich, auch aufgrund des von Nicola wirklich leidenschaftlich und informativ vorgetragenen Wissens über die wohl exklusivste Form des Schaumweins, sowie der Qualität ihrer Auswahl von eher unbekannten, aber keinesfalls hinter den großen Namen zurückstehenden Erzeugern, war dies ein perfekter Einstig in einen wunderbaren Abend.

Bestens gelaunt zog unsere Genießer-Gruppe weiter in Richtung Schoko Alm von der Familie Dollinger in der Kazmairstraße. Das Ehepaar hat sich mit ihrem kleinen Geschenkeladen mit Pralinen- und Schokoladenspezialitäten einen Traum nach dem „Bürojob“ erfüllt. Hier wurden wir mit einer Auswahl an Lebkuchen und Pralinen, sowie frisch zubereitetem Espresso und kleinen Likörproben bewirtet. Eine Spirituose aus Orangenschalen und Pralinen aus Lettland fanden besonders Anklang, viele Teilnehmer nutzen die Gelegenheit, ein paar Spezialitäten für die kommenden Weihnachtsfeiertage zu erwerben.

Nun wurde es Zeit für eine handfeste Stärkung, und zum Glück führte der Weg nur auf die andere Straßenseite zur Trattoria Gallo Pazzo. Inhaber Chris Schroth betreibt diese mit seinem italienischen Partner und Koch wie eine kultige Stadtteilkneipe, in der für unsere Tour eine große Tafel reserviert war. Schon gleich wurden vom Wirt große Bretter mit Antipasti aufgetragen, hier versammelten sich verschiedenen Wurstwaren, Käse, Oliven, Bruschetta (auch mit Vitello Tonnato!) und Frittata – bald fühlte man sich wie in einem italienische Familienrestaurant, dazu trugen auch der Bianco del Veneto Colle die Tigli von Lenotti und ein Primitivo aus Apulien von Maestro bei. Als Pasta wurden Fregola Sarda mit Garnelen, Strozzapreti mit Wildschwein-Ragout und hausgemachte Ravioli mit Kürbis serviert – beste cucina rusticale, wie man sie nicht so oft in München bekommt.

Nach einem kleinen Spaziergang über den Weihnachtszauber-Markt am Bavariapark, der leider schon geschlossen hatte, ging es weiter in die Bar des neu eröffneten Hotels Augustin der Edith-Haberland-Wagner Stiftung. Hier empfing uns der holländische Barchef Frank Zwagers bestens gelaunt mit drei verschiedenen Cocktails, die er für unsere Gruppe vorbereitet hatte und einer besonderen Überraschung: da nebenan, im zur Zeit als Frühstücksraum und für das sehr erfolgreiche Mittagsbuffet genutzten Lokal „Fräulein Wagner“ (wird auch abends ab Mitte Januar eröffnet) die Weihnachtsfeier der Stiftung stattfand, erwies uns die Geschäftsführerin Catherine Demeter die Ehre und erzählte etwas über das ökologisch-nachhaltige Konzept des Hotels und der Augustiner Brauerei im Allgemeinen. Bei raffinierten Cocktails wie „Isa-Belle“, „Alpengletscher“ und „Pink Grapefruit“ sowie frischen, kleinen Augustiner-Bierchen, klang der Abend dann stimmungsvoll im stylischen Ambiente dieses neuen Hot Spots im Westend aus.

Autor: Rainer Germann

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