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So war Gusto Monaco in Haidhausen

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Die dritte Tour aus unserer Reihe Gusto Monaco, präsentiert von Mastercard Priceless Munich, ging durch Haidhausen.

Es war gar nicht so einfach in dem israelischen Restaurant Nana Meze & Wine in der Metzstraße einen Platz zu bekommen – zum einen ist das Lokal schwer angesagt, zum anderen ist es recht klein. Und gemütlich – unsere Gusto Monaco-Genießer-Tour startete diesmal an zwei schön eingedeckten Tischen mit einer Auswahl israelisch-arabischer Vorspeisen wie besonders lecker eingelegten Oliven, einem schön sämigen Hummus mit einem Topping aus Kräutern und Olivenöl, einer ganz hervorragenden Auberginen-Salsa und marinierten Pilzen.

Dazu erklärte Inhaber Jörg Moehring etwas was zu der multikulturellen Küche des Landes, seinem Laden („Nana“ heißt Minze) und zu den koscheren Weinen von den Golan-Höhen, dem bekanntesten Weinanbaugebiet Israels. Den Wein bekamen wir in Form eines im großen Barrique ausgebauten Chardonnays auch zu probieren, ein klar strukturierter Tropfen, der bestens zu Mezze passte und allgemein gut ankam.

Weiter ging es zum Weißenburger Platz in die Weinhandlung VollCorner Vino - die Weinfiliale der bekannten VollCorner-Biomärkte, wo uns Sommelier Nazrul Sandmann eine ausführliche Einführung in die Welt der Bio-Weine gab. Er erklärte, was es mit bio-dynamischen Weinen auf sich hat und schenkte dazu einen schönen Crémant de Bourgogne aus, der aus der autochthonen Burgunder Traube Aligoté sowie Schwarzriesling und Pinot Noir gewonnen wurde. Einige aus der Gruppe deckten sich gleich einmal mit ein paar Flaschen Sommerwein und Bio-Gin ein, bevor es Richtung Pariser Platz weiterging.

Dort war das Restaurant Polka unser nächstes Ziel. Der nette Nebenraum war für uns reserviert, welcher mit seinem Teppichboden, unterschiedlichen Stühlen und Holztischen, Vasen und Lampen eine heimelige Vintage-Wohnzimmer Atmosphäre verbreitete. Zu einer Polka-Vorspeisen-Parade mit roter Linsencreme, Zitronenjoghurt, Pflücksalat mit Erdbeeren, Pimientos de Padron, Zickleinrücken mit Kerbel und Saiblings-Matjes wurde ein Weißburgunder vom Weingut Scheu aus der Pfalz und ein Syrah Mediterranée aus Vaucluse, Provence gereicht.

Daniel Kappla, einer der Betreiber des Lokals, erzählte Interessantes zum Konzept mit einer regionalen und saisonalen Küche und machte dem ein oder anderen Appetit auf einen Drink und die Karaoke-Abende, wie sie von Donnerstag bis Samstag neben Konzerten und DJ-Sets in der angeschlossenen Polka-Bar im Nebenhaus stattfinden. Die Hauptspeise, Krautwickerl mit roten Linsen, Kartoffeln, Zucchini und Paprika, kam gut an, für Fleischfreunde gab es eine üppige Portion mit drei Zickleinbratwürsten auf Rohkost-Kraut und Bulgursalat. Als Nachtisch wurde eine große Praline aus weißem Schokoladentrüffel gereicht.

Satt und zufrieden zog die Genießer-Runde dann weiter zur letzten Station unserer Genuss-Tour, einmal quer über die Straße zur Kunst-Bar Das Provisorium, die sich die Räumlichkeiten mit der Pizzeria del Arte teilt. Hier wurden wir von Wirt Wanja Belaga und seinem Team trotz Verspätung mit selbstangesetztem Wodka empfangen, der nach dem üppigen Mal gerade recht kam. Von Mango, Limette bis Minze reichte das Spektrum, dazu gab es spontan noch die lt. Inhaber „zweitbeste“ Pizza der Stadt zu probieren und Wissenswertes zum Konzept der Kunst-Bar mit wechselnden Ausstellungen, Lesungen und kleinen Konzerten zu erfahren. Zu den virtuosen Klavierklängen von Wanja, der im Hauptberuf Gastronom, aber auch Maler und ausgebildeter Konzertpianist ist, endete der Abend dann sehr stimmungsvoll.

Autor: Rainer Germann

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