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Schrebergarten-Gastronomie: Kulinarische Paradiese hinterm Gartenzaun

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Von: Andreas Platz

In den Münchner Schrebergärten gibt es oft günstiges und leckeres Essen in den kleinen Biergärten. Hier ein paar Tipps. 

Schrebergarten-Gastronomie in München
1 / 13Zur Gartenlaube in Giesing © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
Schrebergarten-Gastronomie in München
2 / 13Der Hexengarten in Neuhausen-Nymphenburg © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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3 / 13Der Hexengarten in Neuhausen-Nymphenburg © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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4 / 13Der Hexengarten in Neuhausen-Nymphenburg © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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5 / 13Gaststätte NW 12 Nederling in Neuhausen-Nymphenburg © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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6 / 13Zur Gartenlaube in Giesing © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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7 / 13Zur Gartenlaube in Giesing © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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8 / 13Zur Gartenlaube in Giesing © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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9 / 13Land in Sonne I in Sendling © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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10 / 13Land in Sonne I in Sendling © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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11 / 13Land in Sonne I in Sendling © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
Schrebergarten-Gastronomie in München
12 / 13Die Kleine Villa Flora in Sendling © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH
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13 / 13Die Kleine Villa Flora in Sendling © Anbieter / InMagazin VerlagsGmbH

Deutschland und seine Schrebergärten – eine lange Geschichte ...

... die sich ab Mitte des 19. Jahrhunderts auf den für die späteren Anlagen namensgebenden Leipziger Arzt Moritz Schreber zurückführen lässt. Eigentlich von diesem als Ort der Ertüchtigung geplant, wurden auf der bei einer Schule angelegten „Spielwiese“ von einem Lehrer namens Heinrich Karl Gesell Gärten anlegte. Zunächst als weitere Beschäftigungsmöglichkeit für die Kinder gedacht, entwickelten sich die Gärten rasch zu Refugien der Eltern bzw. der ganzen Familie. Ab jetzt nannte man sie „Schrebergärten“, 1869 umfasste der erste Schrebergarten bereits 100 Parzellen, es gab eine Vereinssatzung, Lauben und Zäune wurden errichtet. 1891 zählte man in Leipzig bereits 14 Vereine, das erfolgreiche Konzept fand schnell Nachahmer im In- und Ausland. 2021 sind in Deutschland über 800 000 Menschen in Klein- oder Schrebergarten-Vereinen organisiert, das ist führend in Europa, nur Polen kann da noch mithalten. In München gibt es über 8000 Kleingärten, das sind die einzelnen Parzellen, im doppelt so großen Berlin sind es über 60 000, was auch mit einer starken Präsenz der Kleingärten bzw. Lauben bereits in der ehemaligen DDR zu tun hat. Waren die Schrebergärten früher „Spießers Paradies“ und skurrile Filmschauplätze, erfreuen sie sich in den letzten Jahren auch bei einem jüngeren, alternativen Klientel größerer Beliebtheit. Klar, mitten in der Stadt wohnen und mit dem Lastenfahrrad samt Kind und Kegel sein eigenes Gemüse heimbringen ist einfach cool.

20 bis 30 Prozent günstiger – und oft genauso gut

Und diese „Laubenpieper“, wie die Parzellenbesitzer scherzhaft genannt werden, ob jung oder alt, müssen halt auch was essen und trinken; schon bald wurden in den Vereinsheimen und Gemeinschaftshäusern kleine Gaststätten und Biergärten eingerichtet, die in den letzten Jahrzehnten auch immer mehr für Vereinsfremde zugänglich waren. Wir möchten hier ein paar dieser Schrebergarten-Gastro-Betriebe und -Biergärten in München vorstellen. Eins haben sie alle gemeinsam: Essen und Trinken ist ca. 20 bis 25 Prozent günstiger als in vergleichbaren Wirthäusern und Gaststätten in der Stadt. Und oft (mindestens) genauso so gut.

Bogenhausen/Johanniskirchen: Schlösselgarten

In Johanniskirchen/Bogenhausen gibt es die Kleingartenanlage Nord-Ost 19, hier befindet sich der Schlösselgarten seit bereits 70 Jahren. Direkt neben dem Cosimabad kann man hier zwischen Rabatten und Hecken bei den Wirtleuten Anita und Gerd in einem recht großen Biergarten rustikale bayerische Klassiker essen, zum Beispiel zwei große hausgemachte Fleischpflanzerl mit Kartoffel-Gurken-Salat für 9,80 Euro. Tafeln und Karte bieten auch von Pfannkuchen-Suppe (4,50) über Currywurst mit Pommes (8,50), Nackensteak mit Kräuterbutter (10,40), Schweinrollbraten mit Kartoffelknödel (11,60) bis zum Zwiebelrostbraten mit Röstkartoffeln und Salat (23,80). Die Halbe (Löwenbräu) kostet 3,60, die Radlermaß 7,20 Euro, der Service ist flink, denn mittags kommen auch viele Stammgäste aus den umliegenden Büros. Manchmal gibt es abends an den Wochenenden Livemusik.
Cosimastraße 41, 81925 München, Tel.: 089/91 54 52; So, Mo: 11 bis 22/Die-Sa: 11 bis 23 Uhr; www.schlösselgarten.com

Bogenhausen: Finnerl’s Gartenoase

Mitten im Kleingartenverein No 17 Donau-Neuland (zur Zeit keine Gärten verfügbar) liegt sehr idyllisch der hübsche kleine Biergarten von Josefine Kierek. Umgeben von hübsch gestalteten Gärten kann man hier Speisen und Brotzeit wie Obazda mit Brot (5,60), Currywurst (4,70), Tomate-Mozzarella (4,50), Radi mit Butterbrot (4,10), Gulaschsuppe (5,50), Fleischpflanzerl mit Kartoffelsalat (6,40) oder zwei Paar Schweinswürstel mit Sauerkraut (6,10) genießen, es gibt aber auch Kaffee und Kuchen oder einen Sprizz.
Finnerl‘s Gartenoase, Schreberweg 31, 81677 München; Tel.: 089/470 43 75; Mo-Fr: 15 bis 21/Sa, So: 13 bis 21 Uhr; Facebook

Giesing: Zur Gartenlaube

Über 90 Jahre würde es das kleine Haus in der Kleingartenanlage München Südost 59 e.V. zwischen Giesing und Ramersdorf schon geben, meint der nepalesische Wirt Prem Gurug, der die „Gartenlaube“ seit dreieinhalb Jahren mit seiner Frau betreibt. Neben den Gärtnerinnen und Gärtnern kehren hier auch viele Leute aus der Nachbarschaft ein. Kein Wunder: Betritt man die Anlage kommt man an kleine Paradiese hinterm Gartenzaun vorbei, eine Idylle und auch der kleine Biergarten kann sich sehen lassen, innen ist das Haus wie eine Stüberl eingerichtet. Auf der Karte stehen bayerische Brotzeit- und Biergarten-Klassiker: Der Schweizer Wurstsalat (8,60) hätte für drei (!) Personen gereicht, Käse und Regensburger von guter Qualität. Das Münchner Schnitzel mit Meerrettich-Kruste und Kartoffel-Gurkensalat (12,40) am Nebentisch hat ebenfalls gut ausgesehen und den Herrschaften anscheinend auch geschmeckt; es gibt auch Burger mit Bacon (10,40) und sogar gebratene Regenbogenfilets und Rinderlende sowie wechselnde Tagesgerichte wie Pasta oder Thaicurry. Die Halbe Bier kostet 3,60, das Tafelwasser 2,40, die Bluna 3,20.
Kopischstraße 1, 81549 München, Tel.: 0176/81 00 31 41; Di Ruhetag; Mi bis Mo: 11.30 bis 22 Uhr;

Neuhausen-Nymphenburg: Hexengarten

Sie ist die erste und älteste Gartenanlage Münchens: Bereits 1906 wurde die Kleingartenanlage NW 16 mit seinem heutigen Hexengarten erschlossen. Die Gaststätte mit großem Wirtsgarten für 250 Personen liegt mittendrin unter Kastanien und Linden, umschlossen von Grünflächen mit Hundewiese. Für das leibliche Wohl sorgt seit 2014 Christian Biereder, ein Wirt aus Leidenschaft. Mit seinem Team hat er den Hexengarten liebevoll gestaltet und steht für gutbürgerliche, traditionell bayerische Küche und gepflegten Bierausschank. Besonders beliebt sind hier die ofenfrischen Spare Ribs (Portion 12,90), aber auch Schweinbraten mit Knödel und Krautsalat (12,90), der Schweizer Wurstsalat (8,90) oder das Münchner Schnitzel mit Bratkartoffeln und Salat (13,90) kommen gut an. Für Veggies gibt es hausgemachte Spinatnockerl in Kräuterbutter geschwenkt mit frischem Parmesan und Salat oder Schafskäse vom Grill mit Paprikagemüse (je 10,90). Die Halbe Augustiner kostet 3,80, das Tafelwasser 3, der Grüne Veltliner von Lenz Moser 0,2l kostet 4,40 Euro.
Baldurstraße 49 a, 80638 München, Tel.: 089/155 707; Di-So: 11.30 bis 24 Uhr; www.hexengarten-neuhausen.de

Neuhausen-Nymphenburg: Gaststätte NW 12 Nederling

Die bereits 1952 eröffnete Gaststätte befindet sich idyllisch inmitten der Kleinanlage NW-12 nahe der Villenkolonie Gern gelegen. Neben dem bayrisch eingerichteten Lokal erwartet im Sommer ein Biergarten mit bis zu 300 Sitzplätzen die Erholungsuchenden. Hier gibt es Balkangerichte wie Raznjici (13,50), oder Cevapcici (11,90) mit Pommes und Djuvec-Reis, aber auch Schwabenteller mit Champignonsoße, Käsespätzle, Röstzwiebeln (14,90) oder ein „Lustiger Dalmatiner“, Rinderlende gefüllt mit Schafskäse und Schinken (21,90) stehen auf der Karte. Die Halbe Hell (Hofbräu) kostet 3,80, das Tafelwasser 3,50, 0,2l vom kroatischen Malvazija 4,90 Euro.
Nederlinger Str. 80, 80638 München; Tel.: 089/15 72 188; Di-Sa: 10.30 bis 23 Uhr; www.gaststaette-nw12.de

Schwabing: No 26 Gaststätte

Die Vereinsgaststätte im Norden Schwabings liegt nahe dem Eingang der Kleingartenanlage NO 26 neben dem Maibaum. Sie wurde 1992 renoviert und 1997 in eine öffentliche Gaststätte umgewandelt. Der holzvertäfelte Innenraum bietet Platz für etwa 50 Personen und wird auch gerne für Familienfeiern gebucht, direkt neben der Gaststätte befindet sich ein gemütlicher Biergarten unter einer großen Kastanie, der hintere Teil des Biergartens ist sogar überdacht. Die Speisekarte enthält sowohl internationale Gerichte als auch bayerische Schmankerl sowie verschiedene Brotzeiten. Hier kann man günstig und gut essen, zum Beispiel gebackenen Feta-Käse, Camembert oder Emmentaler mit Saltat und Preiselbeeren (6), Leberspätzle-, Pfannkuchen- oder Griesnockerlsuppe (2,50), diverse Pastagerichte (um die 6 Euro), ebenfalls diverse kroatische Gerichte, z.B. Cevapcici mit Pommes und Djuvec-Reis (8,50) aber auch Schweinebraten mit Kartoffelknödel und Blaukraut (8). Hier kostet die Maß Hacker-Pschorr unschlagbare 6,20, das Tafelwasser 2,90, die Weinschorle 3,70. Kein Wunder, dass sich mittags viele Angestellte aus den umliegenden Bürogebäuden hier das Essen holen oder vor Ort Pause machen.
Leopoldstrasse 244 A, 80807 München, Tel.: 089/ 350 038 72; Tägl. 11 bis 22 Uhr; www.gaststatte-no-26.de

Schwabing: Zum Brunnergarten

Etwas versteckt zwischen den U-Bahn-Stationen Scheidplatz und Petuelring in der Kleingartenanlage NW 6 ist der „Geheimtipp“ Brunnergarten von den Wirtsleuten Niko und Sula gelegen. Nicht nur die Kleingartler sind hier gerne gesehen, auch die Gäste des Schwimmbades oder Spaziergänger aus dem Luitpoldpark genießen hier bayerische und kroatische Spezialitäten frisch vom Holzkohlengrill, zum Beispiel Raznjici oder Pljeskavica mit hausgemachten Djuvec-Reis, Ajvar und Zwiebeln (9,90/8,50) oder Kalbsleber mit Kartoffelsalat (9,90). Spezialität: Steckerlfisch und Spareribs! Als Brotzeit gibt es gemischten Presssack sauer mit Brot (5,90), Wurstsalat (5,90), aber auch gebackene Milzwurst mit Kartoffelsalat (6,90). Und die Maß Helles (Löwenbräu) kostet 6,60!
Schleißheimer Straße 280B, 80809 München; Tel.: 089/96 16 98 77; Do-Di: 10 bis 23 Uhr; www.zum-brunnergarten.de

Schwabing-Milbertshofen: Gartenoase

Jetzt lassen wir mal den Gast zu Wort kommen: „Super echte bayrische Wirtschaft im Kleingartenverein mit coolem Biergarten zum Draußen sitzen. Das Essen ist der Wahnsinn! Selbst gemachter Meerrettich, sehr gutes Tellerfleisch mit klasse Kartoffelsalat. Zum Mittagessen lieber hierher. Der Wirt ist der Knaller!“, schreibt ein Richard M. auf der Website. Die Gartenoase liegt im Kleingartenverein NO 171 in der Nähe der Parkstadt Schwabing. In der Gaststätte haben 80 Gäste Platz, im gemütlichen, unter Kastanienbäumen gelegenen Biergarten stehen noch einmal 80 Sitzplätze zur Verfügung. „Hammer“-Wirt Shpejtim Bitiqi bietet gutbürgerliche Küche zu günstigen Preisen: Krustenbraten mit Kartoffelknödel und Krautsalat (9,90), Backfisch mit Kartoffelsalat und Remouladensoße (8,90), Jäger-Schnitzel mit Spätzle und Salat (10,30) oder Rahmschwammerl mit Semmelknödel (9,20). Die Halbe (Hacker-Pschorr) kostet 3,50, das Tafelwasser 3, die Weinschorle 0,5l kommt auf 4,80 Euro.
Bad-Soden-Straße 16a, 80807 München, Tel.: 089 / 35 40 41 10; täglich 10 bis 22 Uhr; www.gartenoase.business.site

Schwabing-Milbertshofen: Taverna am Olympiapark

Nach einem kompletten Umbau der Wirtsstube und dem Einbau einer neuen Küche, freuen sich die Wirtsleute Niko und Sula (die auch den Brunnergarten betreiben) hier am Kleingartenverein NO 30 ausgewählte griechische Spezialitäten von Gyros (9,90) bis zu Fischgerichten (ab 9,90) und diverse Vorspeisen wie Florinis mit Schafskäse gefüllt oder Pantzaria, Rote-Betesalat (je 6,50) anbieten zu können. Doch auch bekannte und beliebte Biergartenklassiker wie Obazda, Bratwürste und Schnitzel sind in dem reichhaltigen Angebot zu finden. Die Halbe (Löwenbräu) kostet 3,50, das Tafelwasser 3,20, der Ouzo 3,50 und ein Glas griechischer Rose 4,90.
Winzererstraße 97, 80797 München; Tel.: 089/32 79 04 60; Täglich von 10.30 bis 22 Uhr; www.taverna-am-olympiapark.de

Sendling: Kleine Villa Flora

Der Kleingartenverein Villa Flora (SW 82) ist eine der wenigen Gartenanlagen in München, die auf ein 100jähriges Bestehen zurückblicken können. In der „Kleinen Villa Flora“ ist gleich ein ganzes Team am Start: Mia, Moni, Frank und Steph haben ihre Kleingarten-Gastätte umgeben von Schrebergärten in den Sommermonaten täglich geöffnet und sind ein beliebtes Ausflugsziel nicht nur für Sendlinger. Auf der Karte stehen von Leberspätzlesuppe (3,50) und Obazda mit Breze (4) über Rindergulasch mit Spätzle (9,90) auch Schinkennudeln mit Ei (6,90) und Toast Hawaii mit gemischtem Salat (7,90). Für Veggies gibt es Bratkartoffeln mit Spiegelei (7,50) oder Käsespätzle (8,90). Die Maß Augustiner Hell kostet 7 Euro, das Weißbier vom Hofbräuhaus Traunstein 3,70 die Halbe, das Tafelwasser 2 Euro.
Tübinger Str. 19, 80686 München; Tel.: 089/68 97 91 91; Täglich von 11 bis 22 Uhr; www.kleine-villa-flora.de

Sendling: Land in Sonne I und II

Ganz in der Nähe ist auch die Dauer-Kleingarten Anlage Südwest 09 „Land in der Sonne“ (Warteliste voll, steht auf der Website). Mittendrin ist hier die gleichnamige Vereinsgaststätte „Land in der Sonne I“ von Georgine Hundhammer angesiedelt. Hier werden in einem hübschen kleinen Wirtsgarten Klassiker wie Schweinebraten mit Dunkelbiersoße und Kartoffelknödel (7,80/9,80), gebackene Milzwurst mit Kartoffelsalat (7,80) oder Wiener Kalbsschnitzel mit Bratkartoffeln und Salat (13,50/16,50) zu günstigen Preisen angeboten. Für Veggies gibt es u.a. gebackene Brie-Spitzen auf großem Salatteller mit Preiselbeeren (9,50), für Kinder Knödel/Spätzle mit Soße (3,50).
Gaststätte Land in Sonne I, Siegenburger Str.58; 80686 München; Tel.:: 089 57 15 67; Di-So: 11 bis 22 Uhr; www.landinsonne-münchen.de

Ein paar Parzellen weiter lädt die Kleingasstätte „Land in der Sonne II“ zu bayrischen Schmankerl und kroatische Gerichten ein. Hier gibt es am Wochenende wie in Kroatien gar Spanferkel und Lamm über Buchenholz gegrillt (350g am Knochen und Beilage n. Wahl 14,50/16,50), oder auf Vorbestellung auch das kroatische Nationalgericht Peka, eine große Platte mit Kalbfleisch und Gemüse, das unter einer Glocke direkt in der Glut gegart wird (Portion 18,50/ Familienportion für 6 Personen 98 Euro). Die Halbe (Hacker-Pschorr) kostet 3,70/Maß 7,10, der Sliwowitz und das Tafelwasser 2,70 je Stamperl und Halbe.
Gaststätte Land in Sonne II, Siegenburger Str.40, 81373 München; Tel.: 0176/455 591 25; Di-Fr: 16 bis 22/Sa, So: 11.30 bis 22 Uhr; www.landinsonne-münchen.de

Wie gesagt, hier nur ein kleine Auswahl, wir werden die Liste fortlaufend ergänzen. Wer einen Tipp für eine schöne Schrebergarten-Gastro hat – gerne im Feed teilen oder einfach eine E-Mail an redaktion@in-muenchen.de mit Betreff „Schrebergarten“ senden. Wir freuen uns!

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