Nachbericht

So war Bar-Time in Schwabing und der Maxvorstadt

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So war Bar-Time in Schwabing und der Maxvorstadt

Bei der diesjährigen Premiere der Bar-Time, präsentiert von Mastercard Priceless Munich, führte uns das Experten-Team vom Barguide München am 16. Mai durch die spannenden Gastro-Gefilde zwischen Schwabing-West und der Maxvorstadt.

Nachdem wir das Quartier nördlich der Universitäten schon 2018 mit großem Vergnügen durchstreift haben, konnten wir dieses Jahr noch einmal vier andere Bars in dieser Ecke der Stadt auskosten. Der Startschuss der Bar-Time-Reihe 2019 fiel im Bar-Restaurant The Hutong Club. Hier gab‘s für die zwölf Teilnehmer ein umfangreiches Tasting zweier asiatischer Spezialitäten. Zunächst kredenzte uns das Team einen Umeshu, also den beliebtesten Likör der Japaner, der hier als „Pflaumenwein“ verkauft wird, genau genommen aber aus Ume-Aprikosen hergestellt wird. Sehr süffig, da waren sich alle einig.

Bei der zweiten Spirituose, dem chinesischen Baijiu auf Basis von fermentierter Hirse, gingen die Meinungen dagegen weit auseinander. Egal ob pur getrunken oder in einer von insgesamt fünf kleinen Cocktail-Mixturen, der Baijiu ist für hiesige Gaumen auf jeden Fall gewöhnungsbedürftig und fand insgesamt wenig Freunde in unserer Runde. Überwiegendes Fazit: Nicht unser Ding – Prost, Xi Jinping! Erfreulich für den chinesischen Staatspräsidenten dürfte aber sein, dass die Kochkunst seines Landes im Hutong Club sehr hochgehalten wird. Egal ob es um die unterschiedlich gefüllten Dumplings, den „Bang Bang Chicken“-Salat oder den gebratenen Tofu mit Gemüse, Cashews, Ingwer und Chili ging, alle Teilnehmer waren überaus zufrieden und begeistert vom Essen.

Nach dem kulinarisch sehr abwechslungsreichen Beginn stand das Bar-Restaurant Katopazzo auf dem Programmzettel. Spezialität des Hauses im Getränkesektor ist der Mezcal, der aus dem Fruchtfleisch veschiedener Agaven-Arten hergestellt wird. In der dunkelgrünen Studenten-Oase konnten die Tourteilnehmer aus einem Dutzend Cocktails mit Mexican Flavour wählen. Die Favoriten waren auch hier schnell ausgemacht: der „Scorpion Reef“ mit Mezcal, Rum, Zitrone und Orgeat-Mandelsirup, verfeinert mit Schokoladen- und Angostura-Bitters, sowie der „Oaxaca Old Fashioned“ mit Mezcal, Tequila, Agavensaft und Schokoladen-Bitter.

Weiter ging‘s in der Vega Bar, die dieses Jahr schon ihr zehntes Jubiläum feiert und für eine Stunde zu unserem zwischenzeitlichen Wohnzimmer wurde. Barchef Richard Neumann hatte uns fünf Kreationen zusammengestellt, die größtenteils den typischen Cuisine Style der Vega-Cocktails widerspiegelten. Hier wird nämlich gerne mal wie in der Küche mit Kräutern hantiert, wie z.B. beim „Lavendel Gimlet“ (Gin, Lavendel, Limette, Rosmarin) oder beim „Thymian Hot & Sour“ (Wodka, Thymian, Chili, Zitrone, Maracuja). Sehr lecker, das schrie geradezu nach einer Zugabe!

Die gab‘s dann auch, aber unserem Fahrplan folgend natürlich in der letzten Location des Abends, im Le Florida nur 50 Meter weiter. Hier schwingen die Betreiber seit jeher kräftig das Fähnlein für den Gin und kredenzten uns dementsprechend wahlweise einen Gin Tonic mit dem Berliner Brandstifter Gin oder einen „Gin Basil Smash“, der eine gute Fortsetzung der vorherigen Cuisine-Style-Serie darstellte. Die wacholdrigen Mixturen bildeten einen schönen Abschluss unserer ersten Bar-Time für dieses Jahr.

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