Nachbericht

So war Bar-Time in der Innenstadt

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So war Bar-Time in der Innenstadt

Mit etwas zeitlichem Sicherheitsabstand zur Wiesn waren wir auch im Oktober mit der Bar-Time, präsentiert von Mastercard Priceless Munich, in München unterwegs. Das Team vom Barguide München präsentierte uns dieses Mal zwei Bar-Klassiker und zwei Neueröffnungen in der Innenstadt.

Ausgangspunkt der Tour war das Barista auf der Rückseite der Shoppingpassage Fünf Höfe. Viele kennen das familiäre Lokal in erster Linie als Pausenstation zum Mittagessen oder Kaffeetrinken. Doch wie professionell hier am Abend auch der Shaker geschwungen wird, durften wir schnell anhand des „Polynesian Pearl Divers“ auf Rum-Basis mit Falernum, Ananassaft, Limette, Vanille und Zimt feststellen. Ein kraftvoller Auftakt, aber auch ein schöner Begleiter zu den Speisen, die uns gereicht wurden, wie z.B. dem Thunfisch-Gurkentatar mit Wasabi-Soya-Reduktion oder dem Tomatenrisotto mit Burrata und Basilikumpesto.

Angenehm gesättigt, wechselten wir daraufhin von einer Einkaufspassage zur nächsten, genauer gesagt in die Hofstatt an der Sendlinger Straße. Dort befindet sich das Cole & Porter, ebenfalls ein Mix aus Tagescafé und abendlicher Cocktailbar. Bei jazziger Hintergrundmusik ließ uns Chef Martin Hörner freie Wahl bezüglich der Signature Drinks. So erlebten einige „True Love“ am Gaumen dank Campari, Noilly Prat und einem Rye-Whiskey, andere legten die Zügel beiseite und probierten den fruchtigen „Ridin‘ High“ mit Melonenlikör, Rum, Zitrone und Maracuja. Ausgezeichnet war auch der frische „Koriander Smash“.

Beschwingt ging‘s weiter in Richtung Sendlinger Tor – und zwar in die Amano Bar im gleichnamigen Hotel, das erst Mitte September eröffnet hat. Für alle Beteiligten – außer unseren beiden Guides – war diese Location mit den schönen Vintagemöbeln absolutes Neuland. Darum war Barmanager Florian Saxinger auch so freundlich und erklärte einiges zum neuen Hotel und zum Bar-Konzept. Die Drinks werden hier gerne nach der Hauptzutat benannt und bekommen stets einen besonderen Dreh verpasst. So überraschte der „Beet Root“ nicht nur mit Roter Bete, sondern auch mit Mascarpone. Oder der „Yuzu“: Neben der namensgebenden Zitrusfrucht mischten sich auch noch Aromen von Karotte, Popcorn und Sesam in den Aquavit-Drink. Experimentell und gut.

Ein bisserl „Surprise, surprise“ war zuletzt auch noch in unserer vierten Station angesagt, in der seit August geöffneten Vertigo Bar am Altstadtring. Hier gab‘s als Zwischengang (oder auch als Abschiedstrunk, je nachdem) eine beerige „Lavalampe“ für alle, und wir erfuhren das Geheimnis hinter dem Münchner Illusionist Gin, der im Kontakt mit Tonic Water unweigerlich seine Farbe wechselt. Die Signature Drinks boten einen köstlichen Abschluss. Insbesondere der „Faded Grape“ mit Cognac und Agricole-Rum als Basis und der kräftige Mezcal-Drink „El Chapo“ fanden dabei großen Anklang. Nicht zu vergessen auch der brandneue Guide „Bars in München“, den alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit nach Hause nehmen konnten.

Hier geht es zum Pocketguide „Bars in München“ als ePaper

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