Donnerstag, 23. Februar 2012
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für 14 Tage & Nächte in München

Klassik

Joseph Moog 25.2. Allerheiligen Hofkirche

Großartige Meisterwerke aus allen Epochen in der Interpretation arrivierter Künstler – das bietet der neue Zyklus „Musikerlebnis Klavier“. Für Liebhaber purer Genuss und für jeden anderen eine faszinierende Begegnung mit internationalen Virtuosen, welche die Klaviatur sprichwörtlich perfekt beherrschen. Joseph Moog gehört zweifellos zu den interessantesten Interpreten seiner Generation, beim Konzert im Herkulesaal spielt er Werke von Beethoven, Brahms, Schumann und Liszt/Bellini. Der 23jährige Moog ist ein herausragender Pianist mit internationaler Reputation. Er geht einer umfangreichen Konzerttätigkeit nach und wurde bereits 2009 in den exklusiven Kreis der „Young Steinway Artists“ berufen.

Michael Heltau Am 23.2. im Prinzregententheater

Schauspieler, Sänger, Entertainer: Michael Heltau ist einer der vielseitigsten Künstler im deutschen Sprachraum. Nach dem Münchner Residenztheater waren seine Stationen das Theater in der Josefstadt, das Schillertheater und das Theater am Kurfürstendamm sowie das Thalia Theater Hamburg. Als kongenialer deutscher Interpret der Chansons von Jacques Brel, Charles Aznavour, Edith Piaf und Charles Trenet begeistert Michael Heltau immer wieder. Seine Solo-Programme mit Chansons und Liedern dankt ihm das Publikum stets mit standing ovations. Der Doyen des Wiener Burgtheaters und langjährige Direktor des „Lieder-Circus“ gastiert nun mit seinem neuesten Programm in München.

Martin Grubinger Am 24.2. im Prinzregententheater

Ungewöhnlich geht  bei Martin Grubingers „Chamber Beat“ zu, der mit dem Prinzregententheater zwar einen etablierten Konzertsaal erobert, dort allerdings ein nicht unbedingt alltägliches Programm offeriert. Denn allzu breit gefächert sind die Möglichkeiten nicht, die das Standard-Repertoire für die Kombination aus drei Schlagzeugern und zwei Pianistinnen bietet. So findet sich neben Bartóks Sonate für zwei Klaviere ein neues Kammer-Arrangement von Strawinskys „Le sacre du printemps“, sowie das Opus 32 des komponierenden Pianisten Fazil Say. Der schuf eine Reihe kunstvoller Variationen, bei denen Martin Grubinger vom Duo Ferhan & Ferzan Önder am Flügel unterstützt wird. Für den „Sacre“ gesellen sich dann ebenfalls noch Vater Martin Gubinger sen., und Schlagzeug-Kollege Leonhard Schmidinger dazu.

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Do 23. Februar -
Mi 7. März 2012
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